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Töpfe im Test & Vergleich 2016

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Toepfe.org bietet umfangreiche Informationen zum Thema Töpfe. Wir unterstützen Sie dabei durch eine einfache Menüstruktur bei der Suche nach dem Topf, der für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist. Da es Töpfe in den verschiedensten Materialen, Funktionen und Größen gibt, haben wir sämtliche Töpfe in sinnvollen Kategorien eingeordnet. Mit unserem Töfe Test & Vergleich 2016 sind Sie bestens für den Kauf gerüstet!

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Die beliebtesten Töpfe 2016

Der passende Topf zum Kochen

Set von TöpfenTöpfe gehören in jede Köche und sind in einer Vielzahl im Handel zu finden. Dabei sollte bei der Wahl des richtigen Topfes stets auf dessen Funktion geachtet werden. Nur der passende Topf zum jeweiligen Gericht oder Rezept sorgt für ein gesundes und schmackhaftes Ergebnis. Während Einsteiger sich eher für ein klassisches Topfset mit mehreren Modellen entscheiden, wählen sich Hobby-Köche ihre Töpfe gern nach Beschaffenheit, Aufbau und Funktion aus. Nur so kann ein Essen optimal mit dem Topf zubereitet und gleichzeitig Energie gespart werden. Neben der Fragen nach dem richtigen Topf sollte auch der verfügbare Herd oder das passende Zubehör mit berücksichtigt werden.

Welche Topfarten gibt es?

Die verschiedenen Töpfe unterscheiden sich in ihrer Größe und Form, damit sie perfekt auf das gewünschte Gericht angepasst werden können. Form, Boden und Beschaffenheit haben einen großen Einfluss auf das Kochergebnis. Ob Fleischtopf, Pasta oder Schnellkochtopf – wir kennen die Unterschiede.

TopfartBesonderheiten
Braten- oder Fleischtopf
  • für das schnelle Garen und Schmoren von Fleisch geeignet
  • Fleisch wird schnell knusprig
  • Flüssigkeit verdampft schnell
  • Durchmesser zwischen 16 und 24 cm
  • bei gleichem Durchmesser etwas höher (Höhe ca. 10 cm)
Schmortopf
  • auch als Kasserolle oder Bräter bekannt
  • meist ovale oder runde Form
  • erhitzt sich schnell
  • besonders große Fläche zum Schmoren vorhanden
Pastatopf
  • besonders hoher Topf
  • auch für Suppen und Eintöpfe geeignet
  • Suppen- oder Gemüsetopf genannt
  • Flüssigkeiten kochen schnell
  • Gemüse schnell blanchieren
  • mit Pasta-Sieb gegen das Überkochen von Nudeln
Schnellkochtopf
  • Verschluss mit Überdruck
  • Deckel passt genau zum Topf
  • hohe Temperatur im Inneren
  • kurze Garzeiten
  • geringer Energieaufwand
  • geeignet zum Dünsten, Dämpfen und Schmoren
Spargeltopf
    • für die stehende Zubereitung von Spargel
    • Spargelspitzen dünsten im Wasserdampf
    • Spargel behält den intensiven Geschmack
    • Wasser tropft durch ein Sieb ab
Römertopf
  • aus Ton gefertigt mit Deckel
  • Garen bei minimaler Flüssigkeitszugabe
  • Geschmack bleibt erhalten
  • Gargut liegt im eigenen Saft
  • ohne Zugabe von Fett
  • kein Austrocknen, zartes Fleisch
Simmertopf
  • doppelwandiger Aufbau
  • schonende Erwärmung von Milch, Schokolade, etc…
  • kein Anbrennen
  • kein Überkochen
Milchtopf
  • ähnlich dem Simmertopf
  • sehr hoher Topf mit einem abgewinkelten Griff
  • muss nicht immer doppelwandig sein
  • durch die Höhe kocht die Milch nicht sofort über
Stielkasserolle
    • eihändig zu bedienen
    • Höhe von ca. 7,5 cm
    • vielseitig einsetzbar
    • hohe Stielkasserollen für Suppen geeignet

Qualitätsmerkmale – worauf beim Kauf eines Topfes achten?

Grüne TöpfeAls wichtiges Qualitätsmerkmal kann die Wärmeleitfähigkeit genannt werden. Ein Topf sollte die Wärme schnell aufnehmen und gleichmäßig vom Boden bis zum oberen Rand verteilen können. Nur mit einem guten und starken Boden ist das Möglich. Hierbei gibt es je nach Hersteller unterschiedliche Systeme. Ob Mehrkern-Boden oder Kammer-Boden – alle Böden weisen ihre Vor- und Nachteile auf. Je stärker der Boden, desto schwerer könnte jedoch der Topf sein. Was anderen sehr beliebt, kann sich auch belastend in der Küche zeigen. Die schwere des Bodens sagt jedoch nichts über seine Leitfähigkeit aus. Gleichzeitig muss der Boden energiesparend sein. Somit wird die Wärme nicht nur schnell aufgenommen, sondern bleibt noch lange im Topf gespeichert. Ist der Topf schon von der Herdplatte genommen, bleiben die Speisen dennoch warm.

Besonderheit: Außerdem wichtig bei allen Herdarten: Der Boden muss plan auf dem Kochfeld aufliegen. Sonst besteht auch hier ein enormer Energieverlust.

Ein zweites Qualitätsmerkmal ist bei den Griffen der Töpfe zu merken. Sie dürfen sich während des Kochens nicht mit erhitzen. Es gibt sogenannte Thermobrücken bei hochwertigen Töpfen. Dabei sind die Griffe so gut abgeschirmt, dass sie sich nicht erwärmen. Ist der Topf auch heiß, die Griffe bleiben kühl. Ebenso erkennt man an der Befestigung der Griffe die hochwertige Verarbeitung.

Mit Fissler-Töpfen Gemüse kochenManche Griffe sind geschraubt, während andere verschweißt oder vernietet sind. Bei guten Töpfen dürfen sich die Griffe nicht lockern oder lösen. Geschraubte Griffe sollten sich außerdem schnell anbringen lassen, wenn die Töpfe gekauft werden. Bei manchen Modellen sind die Griffe sogar hitzebeständig bis zu einer gewissen Temperatur. Somit können die Töpfe zum Überbacken im Backofen verwendet werden. Bei einer Stielkasserolle ist es üblich, dass sich der Griff abnehmen lässt, um sie ebenso im Backofen verwenden zu können.

Bei Töpfen mit Deckeln ist die Qualität oft am Übergang zu erkennen. Deckel sollten fest sitzen und gut schließen, um Energieverlust zu vermeiden. Glasdeckel erlaubten den Blick ins Innere während des Kochens. Der Rand der Töpfe sollte außerdem gut zum Abschütten geeignet sein. Somit ist das Umfüllen von Speisen und Flüssigkeiten deutlich erleichtert und vermeidet das Kleckern. Generell sollten hochwertige Töpfe stabil sein und dürfen sich nicht verformen. Spezielle Beschichtungen im Inneren sorgen für eine leichte Reinigung und verhindern, dass die Speisen anbrennen. Je besser sich das Gargut vom Topf löst, desto weniger Wasser oder Fett muss beim Kochen eingesetzt werden. Somit ergibt sich ein gesundes und vor allem sparsames Kochen.

Bei der Frage des Kochfeldes sollte der gewählte Topf natürlich passen und Funktionieren. Bei einem Gasherd muss der Boden beispielsweise genau die gleiche Größe haben, wie die Herdplatte. Andernfalls schlagen die Flammen an der Seite hervor. Bei einem Induktionsherd muss der Topfboden magnetisch sein. Andernfalls funktioniert das System nicht. Ein Elektroherd benötigt Töpfe, die nicht kleiner als das Feld sind. Andernfalls geht zu viel Energie beim Kochen verloren.

Die wichtigsten Materialien und ihre Vorteile

TopfDie große Auswahl an Töpfen bringt auch unterschiedliche Materialien mit sich. Ein Großteil der Töpfe im deutschen Haushalt bestehen aus Edelstahl aufgrund der langen Haltbarkeit. Dabei besitzt jedes Material andere Kocheigenschaften und zeigt sich mehr oder weniger vorteilhaft in der Reinigung. Nicht alle Materialien sind auch für alle Herdarten geeignet. Wir haben die wichtigsten Materialien für Töpfe im Überblick:

  • Edelstahl: Edelstahl ist eines der häufigsten Materialien bei Töpfen. Es ist besonders robust und lange haltbar. Dafür besitzt es eine geringere Wärmeleitfähigkeit und die Speisen brauchen länger zum Erhitzen. Die Wärme bleibt jedoch nach dem Kochen länger erhalten. Überhitzung sollte bei diesem Material vermieden werden, da der Edelstahl sonst Regenbogenfarben annimmt. Setzt sich Salz beim Kochen am Boden ab, kann das zu Korrosionsflecken führen. Das gleiche gilt für Speisereste, die Flecken am Topfboden hinterlassen. Schonende Reinigungsmittel beschädigen den Topf nicht und erhalten die hochwertige Oberfläche.
  • Aluminium: Töpfe aus Aluminium zeugen von einer hohen Leitfähigkeit. Damit sind die Inhalte besonders schnell erhitzt, kühlen jedoch auch langsam ab. Daneben zeichnen sich Töpfe aus Aluminium mit einem geringen Gewicht und der Antihaftbeschichtung aus.
  • Emaille: Bei Emaille kommen oft Sandwichböden zum Einsatz für eine bessere Wärmeleitfähigkeit. Dennoch kann das Material von den Eigenschaften mit Edelstahl verglichen werden.
  • Kupfer: Die hochwertige Küche setzt auf Kupfertöpfe. Sie besitzen die beste Wärmeleitfähigkeit und kleinste Veränderungen in der Temperatur werden sofort an das Gericht im Topf weitergegeben. Manche Speisen führen jedoch zu Verfärbungen im Topf. Die meisten Böden sind deshalb mit Edelstahl beschichtet.
  • Aluguss: Gusseiserne Töpfe sind besonders robust und gelten als guter Wärmespeicher. Das Erhitzen dauert bei diesen Modellen jedoch etwas länger. Die Töpfe sollten nicht für schnelle Gerichte verwendet werden. Außerdem sind sie etwas schwerer im Gewicht, dafür pflegeleicht in der Reinigung.

Die bekanntesten Hersteller für Töpfe

Der Verschluss des SchnellkochtopfesDer Bereich der Hersteller hat sich seit den 50er Jahren stets vergrößert. Immer neue Systeme und Materialien haben den Markt bereichert. Jeder Hersteller will dabei mit seinen Vorzügen glänzen. Manche achten hier auf eine besonders hochwertige und robuste Verarbeitung der Töpfe. Bei anderen Herstellern spielt vor allem die Beschichtung eine wichtige Rolle. Schließlich sollen die Töpfe eine Erleichterung im Haushalt sein und sich ebenso leicht reinigen lassen. Schnellkochtöpfe haben den Markt und das Kochen enorm verändert. Daneben gibt es Hersteller, die ihre eigenen Systeme entwickeln und immer ein Auge auf das Design haben. Stilvolle Deckel und patentierte Kreationen warten hier auf den Einsatz in der Küche. Zu den bekanntesten Herstellern gehören:

Sinnvolles Zubehör für Töpfe

Wok Das bekannteste und wichtigste Zubehör bei einem Topf ist natürlich der Deckel. Ein Deckel muss mit dem Topfrand abschließen, da nur so Wärme und Flüssigkeit im Topf behalten werden. Damit kein zu starker Druck entsteht, sind die Deckel oft mit einem kleinen Loch oder einem Ventil versehen. Ein Deckel kann aus Glas oder aus Edelstahl bestehen. Gerade Glasdeckel sollten jedoch besonders robust und hochwertig gefertigt sein. Dafür bieten sie stets einen Blick auf die enthaltenen Speisen. Durch die gewölbte Form gleitet der Saft wieder nach unten in den Topf und lässt die Speisen nicht austrocknen. Doch Vorsicht: Nur bei hochwertigen Deckeln erhitzt sich der Griff nicht mit.

Als weiteres Zubehör können Siebeinsätze genannt werden. Am bekanntesten ist der Pastaeinsatz. Er verhindert das Überkochen von Nudelwasser und sorgt dennoch dafür, dass die Pasta sprudelnd kochen kann. Ähnliche Einsätze gibt es beispielsweise zum Frittieren oder zum schonenden Garen. Dabei sollten die Einsätze immer auf den Zweck angepasst sein.

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Wir lieben das Kochen und haben uns deshalb mit den verschiedenen Töpfen und Materialien befasst. Dabei berichten wir absolut unabhängig und immer aus eigenen Erfahrungen, Tests und Recherchen. Bei uns findest Du die besten Töpfe der verschiedenen Hersteller oder kannst Dir einen Überblick verschaffen, was andere Kunden zu den Produkten sagen. In Kooperation mit Amazon zeigen wir Dir die beliebtesten Töpfe und ermöglichen Dir eine schnelle und unkomplizierte Bestellung.

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