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Edelstahltopf – der robuste Alleskönner für die Küche

Edelstahltopf Rund drei Viertel der Töpfe für deutsche Haushalte wird aus Edelstahl gefertigt. Dieser Anteil kommt nicht von ungefähr, schließlich ist das Material extrem robust, langlebig und pflegeleicht. Nicht zu vergessen das zeitlos elegante Design. Wir erläutern, woran du Qualität erkennst.
Besonderheiten
  • vielfältig einsetzbar
  • extrem robust
  • langlebig & spülmaschinengeeignet
  • zeitloses Design

Edelstahltöpfe Test & Vergleich 2018

Top-Themen: Reinigen, Top 4, Hersteller

Laut Statista wurden allein 2017 weltweit über 48 Millionen Tonnen Edelstahl produziert. Tendenz steigend. Diese enorme Nachfrage hat gute Gründe. Bevor wir näher auf die individuellen Vorzüge von Edelstahlkochgeschirr eingehen, möchten wir klären, worum es sich bei Edelstahl überhaupt handelt. Als Edelstahl wird Stahl mit hohem Reinheitsgrad bezeichnet. Stahl wiederum besteht größtenteils aus Eisen. Welche Eigenschaften Edelstahlprodukte aufweisen, hängt direkt von der exakten Zusammensetzung ab. Der Hauptbestandteil Eisen kann mit diversen Legierungselementen, darunter Nickel, Titan, Molybdän, Kobalt und Chrom gemischt werden und jeder dieser Komponenten hat individuelle Auswirkungen.

Beim Großteil der Töpfe wird dir die Prägung 18/10 oder 18-10 begegnen. Sie steht für die Stahlsorte 1.4301(X5CrNi18-10), der am häufigsten verwendete rostfreie Stahl überhaupt. Er ist hervorragend für den Einsatz in der Küche geeignet. In der amerikanischen Nomenklatur American Iron & Steel Institute, kurz AISI, auch bekannt als Stahl 304. 18/10 Edelstahl ist außerdem speisesäurebeständig, hitzebeständig bis 600°C, lässt sich sehr gut verarbeiten und Wasserdampf sowie Wasser können ihm nichts anhaben. Perfekte Voraussetzungen für Kochgeschirr. Dank Säurebeständigkeit, was auch für Essig gilt, kannst du zum Beispiel auch einen Sauerbraten darin einlegen.

Die Zahlen 18 und 10 stehen für 18 Prozent Chrom und zehn Prozent Nickel. Während Chrom für die Korrosionsbeständigkeit sorgt, macht Nickel Edelstahl gegen Säuren widerstandsfähig. Da aber nicht alle im Handel erhältlichen Töpfe aus diesem strapazierfähigen und rostfreien Edelstahl gefertigt sind, solltest du die Artikelbeschreibung kritisch prüfen.

Rostfrei ist Edelstahl erst, wenn der Chromanteil mindestens 13 Prozent beträgt.

Verzichte auf 18/0 Edelstahl!

Bei Edelstahlgütern 18/8 beträgt der Chromanteil 18 Prozent, der Nickelanteil 8 Prozent. Auch diese Stahlsorte ist lebensmittelecht und wird zu Haushaltswaren verarbeitet. 18/0 Edelstahl ist hitzeresistent, aber nur gegenüber schwachen Säuren unempfindlich. Der Grund: Es fehlt der Nickelanteil, der die Säurebeständigkeit möglich macht. Erkennbar an der Ziffer 0. Auf Chemikalien reagiert diese Stahlsorte ebenfalls empfindlicher als 18/10 oder 18/8 Edelstahl. 18/0 Edelstahl kommt eher im Bereich preiswerter Töpfe zum Einsatz und sollte nicht deine erste Wahl sein.

Tipps bei Eisenmangel und Nickelallergie

Du oder ein Familienmitglied leiden unter Eisenmangel oder einer Nickelallergie? Dann wären Töpfe aus Gusseisen beziehungsweise Emaille, Keramik oder beschichtete Gefäße die bessere Wahl. Gusseisernes Kochgeschirr gibt kleine Mengen Eisen an Lebensmittel ab. Das ist völlig unbedenklich und sogar gesund. Die Anreicherung von Speisen mit dem natürlichen Eisen kann dazu beitragen, den Eisenmangel im Körper einzudämmen. Allerdings dürfen die Gusstöpfe für diesen Zweck nicht beschichtet sein. Eine Beschichtung wirkt wie eine Barriere: Das Eisen kann nicht auf Zutaten übergehen.

Obwohl hochwertige Edelstahltöpfe nicht als gesundheitsschädlich bezeichnet werden können, gibt es eine Ausnahme: Löst Nickel (Ni) allergische Reaktionen aus, sind legierte Edelstahltöpfe mit Nickelanteil tabu. Sie könnten unter anderem Bläschen an den Schleimhäuten und Juckreiz im Mund hervorrufen. Zu den häufigsten Legierungen zählt beispielsweise Chromnickelstahl. Da viele Edelstahltöpfe Nickel enthalten, ist beim Kauf Vorsicht geboten. Beim Zubereiten säurehaltiger Speisen, wie Sauerkraut, könnte Nickel freigesetzt werden. Die Menge nimmt zwar ab, sobald einmal etwas stark Säurehaltiges darin gekocht wurde und sich daraufhin eine Art Schutzschicht bildet, Allergiker verlassen sich darauf aber besser nicht.

Nickelfreie Kochutensilien verkauft beispielsweise die Marke Silit: Silargan-Töpfe sind von einem Stahlkern mit keramischer Ummantelung geprägt und schlag-, kratz- sowie schneidfest. Aber auch Emaille oder reines Keramikzubehör, wie Römertöpfe, sind für Nickelallergiker prädestiniert. Zudem handelt es sich beim 420 Edelstahl (EN 1.4021) um einen Chromstahl ohne Nickel. Im Vergleich zu 18/10 oder 18/8 Edelstahl ist der 420er aber weniger korrosionsfest. Deshalb vor dem Verstauen im Küchenschrank gründlich abtrocknen und zwar direkt nach dem Abwasch. Nicht an der Luft trocknen lassen!

Auch einige Gemüsesorten enthalten von Natur aus Nickel. Stark nickelhaltig sind Bohnen, Linsen und Erbsen.

Achtung – Edelstahl darf nicht in die Mikrowelle!

Edelstahltöpfe haben in der Mikrowelle nichts verloren. Das in Edelstahl enthaltene Eisen ist metallisch und kann in der Mikrowelle zu gefährlichen Spannungsbögen und Lichtblitzen mit damit verbundener Funkenbildung führen. Ein Brand kann die Folge sein. Die Verwendung von Edelstahltöpfen in der Mikrowelle würde aber sowieso nichts bringen, weil metallische Behälter die Mikrowellenstrahlung abschirmen und das Erwärmen von Speisen nicht funktioniert.

Schicke Oberflächen für zeitlose Eleganz

Ein guter Edelstahltopf ist ein Muss in jeder Küchenausrüstung und ein zeitloser Begleiter über viele Jahre. Es gibt hochglänzende und matte Modelle, sowie Kombinationen aus beidem. Die silberne Oberfläche macht bei entsprechender Pflege immer einen eleganten Eindruck.

3 wesentliche Qualitätsmerkmale beim Edelstahltopf: Topfboden, Rand und Deckel

Ein klassischer Edelstahltopf besteht aus einem Topf und einem Deckel. Was simpel klingt, ist beim Produktvergleich mit einigen Herausforderungen verbunden. Um von einem angemessenen Preis-Leistungs-Verhältnis zu profitieren, solltest du die folgenden drei Faktoren genauestens unter die Lupe nehmen:

  • Topfboden – Kapselböden für maximale Effizienz

Dass der Boden eines Edelstahltopfes eine elementare Rolle in Bezug auf das Kocherlebnis spielt, ahnen die meisten nicht. Warum auch, schließlich könnte ein Topfboden auf den ersten Blick nicht uninteressanter sein. Doch der Schein trügt: Edelstahl ist kein guter Wärmeleiter, weshalb die Töpfe aus diesem Material im Vergleich mehr Zeit benötigen, bis sie den Inhalt auf Temperatur bringen. Auch die Wärmespeicherfähigkeit lässt zu wünschen übrig. Um diese negativen Eigenschaften auszugleichen, wird ein Sandwichboden oder Kapselboden mit Kupfer- oder Aluminiumkern integriert. Beim Sandwichboden wird das Begleitmaterial, wie in einem Sandwich zwischen Edelstahlschichten gepackt, beim Kapselboden hingegen vollständig von Edelstahl umhüllt. Bei beiden Lösungen kommen Lebensmittel nicht mit Kupfer beziehungsweise Aluminium in Kontakt. Hast du die Wahl, entscheide dich für den Kapselboden!

Kupfer und Aluminium leiten Wärme schneller und ergänzen Edelstahl somit effektiv. Während Aluminium Wärme gut speichert, schneidet Kupfer bezüglich der Aufheizzeit besser ab. Die Wärmeleitfähigkeit von Kupfer überragt die von Aluminium um mehr als 40 Prozent (berechnet an den Wärmeleitzahlen bei 200 Grad Celsius). Kupferböden sind also deutlich schneller heiß und verteilen die Temperatur gleichmäßiger. Du sparst Zeit und Energie. Kupferböden sind für sämtliche Herdarten geeignet, wobei sich der positive Effekt beim Aufheizen insbesondere bei Induktion und Gas zeigt. Die Böden reagieren extrem zügig auf die Wärmezufuhr. Aluminiumböden hemmen die schnelle Reaktion hingegen und sind für diese beiden Herdarten nicht empfehlenswert.

Aufgrund der geringeren Kosten greift ein Großteil der Topfhersteller auf Aluminiumböden zurück. Hierbei ist eine Stärke von mindestens vier, besser sechs Millimeter noch wichtiger, als bei Kupfer. Nur so erreicht Aluminium eine vergleichbare Wärmeverteilung.

Zwei Vorteile hat es aber, dass Edelstahl ein schlechter Wärmeleiter ist:

  • Ist die Wärme erst einmal im Topfinneren angekommen, bleibt sie dort auch eine ganze Weile und wird nur langsam nach außen geleitet.
  • Da das Material relativ wenig Wärme abstrahlt, spart es beim Kochen Energie.

Verarbeitung des Bodens elementar – Langlebigkeit erfordert viel Druck

Neben Material und Stärke gibt die Verarbeitung des Topfbodens den Ausschlag, wenn es um die Langlebigkeit geht. Bei billigen Töpfen werden Aluminiumböden bei mittlerem Druck mit dem Topfkörper aus Edelstahl verschweißt. Aufgrund der mangelhaften Verarbeitung können sich die beiden Elemente bereits nach Monaten punktuell voneinander lösen. Das treibt die Energiekosten und den Zeitaufwand zum Kochen in die Höhe, weil Hitze nicht effizient wirken kann. Für hochwertige Edelstahltöpfe verbinden Hersteller die Teile bei mehr als 700 Tonnen Druck. Derartige Verbindungen halten zuverlässig und dauerhaft. Es gibt durchaus qualitative Edelstahltöpfe, die eine ganze Generation überleben und nach Jahrzehnten intensiver Nutzung intakt sind. Wie lange das Kochgeschirr letztlich hält, hängt aber auch von der Pflege ab. Ein guter Edelstahltopf übersteht mindestens mehrere Jahre ohne Einbußen. Bei Billigware ist das leider nicht garantiert, weshalb sich die Investition in Qualität in jeglicher Hinsicht lohnt.

Moderne Edelstahltöpfe sind in der Regel für sämtliche Herdarten geeignet. Egal ob Elektro-, Gas-, Ceran- oder Induktion. Ob sie induktionsgeeignet sind, erkennst du am Spulen-Symbol innerhalb eines Quadrats. Es deutet auf ferromagnetisches Material hin. Du bist unsicher? Nimm einen Magneten zur Hilfe: Bleibt er am Topfboden hängen, kannst du das Kochgefäß auf dem Induktionskochfeld einsetzen.
  • Effiziente Wärmeleiter dank Mehrschicht-System

Wie bereits erwähnt, leitet Edelstahl Wärme nicht besonders gut. Das hat zur Folge, dass Hitze, die vom Herd erzeugt wird ausschließlich am Topfboden ihre Wirkung entfalten kann. Zum Vergleich: Bei Gusseisen erwärmt sich das gesamte Kochgefäß und heizt dem Inhalt quasi von allen Seiten ordentlich ein. Ein markanter Nachteil bei Edelstahl. Doch auch dieses Problem lässt sich lösen und zwar mit Mehrschicht-Töpfen. Sie leiten Hitze auch am Topfrand entlang, was den Garprozess insgesamt gleichmäßiger macht und Energie spart. Zu den bekanntesten Herstellern von Mehrschichtprodukten zählt Le Creuset.

  • Topfdeckel – ist der noch ganz dicht?

Beim Deckel solltest du Modelle zum Stecken bevorzugen. Zargen- beziehungsweise Steckdeckel verfügen über einen breiten Rand und schließen Töpfe besonders zuverlässig. Die Produktion ist zwar aufwändiger und die Deckel deshalb teurer, doch die Investition ist angesichts der Energieersparnisse und dem Plus an Komfort eine Überlegung wert. Viele Aufliegedeckel können da nicht mithalten. Wie der Name vermuten lässt, liegen sie lediglich auf. Bei minderwertigen Töpfen ist die Passgenauigkeit nicht gegeben, wodurch Deckel beim Kochen klappern und wertvolle Energie entweicht. Ein hohes Eigengewicht und eine saubere Verarbeitung der Kanten sind beim Aufliegedeckel entscheidende Merkmale.

Ein Dampfaustrittsloch verhindert das Klappern, beugt dem Überkochen vor und gewährleistet kontrolliertes Abdampfen. Du willst sehen, wie weit die Kartoffeln sind oder was das Gemüse so treibt? Mit einem Glasdeckel hast du den Topfinhalt immer im Blick und musst den Garprozess für die Sichtkontrolle nicht unterbrechen.

Funktionalität beim Edelstahltopf – von Milch- bis Schnellkochtopf

Ein Edelstahltopf sollte in keiner Küche fehlen. Du kannst ihn beispielsweise als Spargel- oder Reiskocher einsetzen oder Nudeln, Gemüse und Fleisch darin dämpfen und somit von Spaghetti Bolognese über blanchierten Brokkoli bis hin zum Sonntagsbraten einen Großteil gängiger Rezepte zubereiten. Auch Marmelade einkochen gelingt spielend. Mit Hilfe spezieller Formen und Ausstattungen lassen sich sogar Spezialitäten, wie Käsefondue, kreieren. Produkte mit Auslaufhahn sind hervorragende Spender von Glühwein oder Kinderpunsch. Wobei der Auslauf kein Muss ist, eine große Schöpfkelle tut es auch.
Wegen der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten gibt es Kochtöpfe aller Art. Ob Universaltopf oder Spezialtopf, Suppentopf oder Stieltopf, groß oder klein, hoch oder flach: Kaum ein anderes Material für Kochzubehör ist so wandlungsfähig. Um einen Einblick in die riesige Welt der Edelstahltöpfe zu gewähren, haben wir einige der bekanntesten Topfarten arrangiert. Klick einfach auf die Bezeichnung und informier dich in den jeweiligen Ratgebern über die Besonderheiten:

  • Schnellkochtopf: Effizientes und schnelles Kochen mit Überdruck.
  • Spargeltopf: Hoher schlanker Topf speziell zum Zubereiten von Spargel.
  • Bräter: Fleischtopf mit großer Grundfläche für feine Fleischgerichte.
  • Nudeltopf: Hoher schmaler Topf, oft mit Siebeinsatz für komfortables Abgießen.
  • Milchtopf: Topf mit kleinerem Durchmesser für schonendes Erhitzen und Vorbeugen von Überkochen.

Und als wäre das noch nicht genug, sind Edelstahltöpfe auch die perfekten Begleiter beim Camping. Aufgrund ihrer Strapazierfähigkeit und Unempfindlichkeit gegenüber äußeren Einflüssen kommen die Gefäße bestens mit den rauen Bedingungen im Outdoor-Bereich zurecht. Praktisch sind Varianten mit klappbarem Henkel. Sie lassen sich an Dreibeingestelle hängen, um direkt über dem Lagerfeuer zu köcheln.
Generell ist Edelstahl immer dann angebracht, wenn etwas gekocht oder erhitzt werden muss. Das gilt für das Kochen von Nudeln gleichermaßen, wie für das Zubereiten von Suppen, Eintöpfen, Pellkartoffeln, Gemüse und Fleisch. Braten geht auch, klappt ohne Übung aber nicht ganz so einfach.

Du willst den Edelstahltopf in den Backofen stellen? Grundsätzlich ist das dank hitzebeständigem Edelstahl möglich. Problematisch wird es bei Griffen aus Kunststoff. Sind Elemente aus Plastik verarbeitet, ist die Verwendung im Ofen meist nicht möglich, bei Metallgriffen schon. Viele Elemente aus Silikon und Kunststoff halten aber bis zu 160 °C, 180 °C oder mehr aus, weshalb die Nutzung im Backofen bedingt möglich ist.

Vor- und Nachteile zusammengefasst

VorteileNachteile
  • robust
  • hygienisch
  • lebensmittelecht
  • pflegeleicht
  • spülmaschinengeeignet
  • backofengeeignet
  • geringes Gewicht
  • unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen
  • für alle Herdarten erhältlich
  • im Set verfügbar
  • komfortable Nutzung
  • edles Design
  • viele Modelle induktionsgeeignet
  • schlechte Wärmeleitfähigkeit (Abhilfe schaffen Kapselböden)
  • nickelhaltige Töpfe ungeeignet für Allergiker

Formen, Ausstattung und Zubehör – Sets oft günstiger

Um sich das Rühren, Ausschütten des Inhalts und die Reinigung zu erleichtern, sind zylindrisch geformte Töpfe ideal. Außerdem ist ein abgerundeter Übergang zwischen Topfboden und Topfwand vorteilhaft, weil Speisen daran weniger stark hängenbleiben oder ankleben, wie es bei kantigen Übergängen der Fall ist. Generell hast du die Wahl zwischen Ausführungen mit geradem Rand, bauchige Alternativen, flache, hohe und mittlere Produkte, Varianten mit und ohne Deckel sowie verschiedensten Griffen. Ob Stielgriff, Henkel aus Kunststoff, wärmeisolierter Stahl oder ergonomische Lösungen. Typisches Zubehör sind Gemüsedämpfer für die schonende Zubereitung im Wasserdampf sowie Untersetzer zum Abstellen auf dem Tisch.

Sparen mit Sets

Du brauchst mehrere Kochtöpfe, um bei unterschiedlichen Zubereitungsvarianten stets das passende Zubehör griffbereit zu haben? Greif zum Topfset! Die sind gegenüber dem Einzelkauf oft preiswerter, sodass du effektiv Geld sparst. Wirf aber einen aufmerksamen Blick auf den Set-Umfang. Oft enthalten Angebote vieles, das man nur selten oder gar nicht braucht und die Küchenschränke unnötig belagert. Entscheide anhand deiner Kochgewohnheiten, welche Topfgrößen, Formen und Ergänzungen Sinn ergeben. Brauchst du zusätzlich Pfannen, wäre womöglich eine Kasserolle mit Stiel nützlich oder ein Milchtopf für heiße Schokolade? Vergleich mehrere Topfsets, um die für deinen Bedarf idealen Produkte zu ergattern!

Größe des Edelstahltopfes – enorme Auswahl für Haushalt und Gastronomie

Aufgrund der hohen Nachfrage werden Edelstahltöpfe in nahezu allen erdenklichen Größen und Formen angeboten. Die Auswahl reicht von der kleinen Kasserolle mit zwölf Zentimeter Durchmesser und einem halben Liter Volumen über großzügige Dampfgartöpfe mit sieben Liter Fassungsvermögen bis hin zum Schwergewicht mit 150 Liter Kapazität für die Gastronomie. Der Durchmesser liegt bei gängigen Kochtöpfen zwischen 10 und 28 Zentimeter. Typisch für Privathaushalte sind 10, 12, 14, 16, 20, 24, 26 und 28 Zentimeter. Das Fassungsvermögen startet meist bei einem halben Liter. Jumbotöpfe reichen hingegen bis etwa 39 Zentimeter Durchmesser und haben unter anderem Platz für 8, 10, 15, 20 oder gar 25 Liter. Für gastronomische Zwecke verkaufen Hersteller 30-, 50-, 60-, 70-, 80, 100- und 200-Liter-Töpfe.
Du möchtest wissen, wie viel Liter in einen Edelstahltopf passen, aber der Hersteller informiert nur über den Durchmesser? Als Orientierung haben wir gängige Größen inklusive Kapazität gelistet:

  • Fleischtopf 16 cm Durchmesser knapp 2 Liter
  • Stielkasserolle 16 cm Durchmesser ca. 1,5 Liter
  • Bratentopf 20 cm Durchmesser ca. 2,5 Liter
  • Schnellkochtopf 22 cm Durchmesser ca. 6 Liter
  • Gemüsetopf 28 cm Durchmesser ca. 14 Liter

Eine pauschale Antwort darauf, wie viel Liter ein Kochtopf fasst, gibt es nicht. Die Kapazität wird von Höhe, Durchmesser und Formgebung beeinflusst.

Wichtige Kaufkriterien – hochwertiges Edelstahl und praktische Extras

KriteriumDetails
Größe & Form
  • Durchmesser der Topfaufstellfläche muss zu Herdplatten passen
  • konischer Topfkörper für platzsparendes Stapeln
Material
  • 18/10 Edelstahl
  • Kapselboden
  • Topfboden mindestens 4 Millimeter, besser 6 Millimeter
  • rostfrei
  • säurebeständig
  • backofengeeignet
  • Topf muss plan auf Herdplatte aufliegen
  • Metallgriffe
  • für alle Herdarten
Sicherheit
  • wärmeisolierte, zuverlässig montierte Griffe für sicheres Hantieren
Pflege
  • spülmaschinengeeignet
Gewicht
  • höheres Gewicht deutet auf bessere Qualität hin

Bekannte Hersteller – WMF, Tefal, Silit und Fissler haben die Nase vorn

HerstellerBesonderheiten
WMF
  • rostfreie Edelstahllegierung Cromargan®
  • säurefest
  • dauerhaft glänzend
  • formbeständig
  • patentierte Cool+ Technology (Kaltgriffe, signalrote Dots)
  • TransTherm-Allherdboden (induktionsgeeignet)
  • spülmaschinengeeignet
  • pflegeleicht
  • Fleischtöpfe platzsparend stapelbar
Tefal by Jamie Oliver
  • Profi-Topfserie von Starkoch Jamie Oliver optimiert
  • Premium Edelstahl
  • stabile Griffe
  • hochglanzpolierte Außenseite
  • starke Induktionsböden
  • optimale Planstabilität
  • backofengeeignet
  • Schüttrand
  • mit Jamie Oliver Prägung
Silit
  • Marke der WMF-Gruppe
  • rostfreier Edelstahl 18/10
  • poliert
  • SiliTherm® Allherdboden (Glaskeramik, Elektro, Gas, Induktion)
  • bis 250°C hitzebeständig
  • spülmaschinen- und backofengeeignet
  • Schüttrand
  • teilweise 30 Jahre Garantie

Auch die Marken Schulte Ufer, Krüger, Woll, Contacto, Le Creuset, Elo (unter anderem die Serien Skyline und Rubin) Ernesto (z. B. bei Lidl) präsentieren Edelstahltöpfe. Bist du auf der Suche nach Kochsets und Töpfen für dein nächstes Outdoor-Abenteuer empfehlen wir die Marke Tatonka. Dort findeset du diverse Utensilien für die Outdoorküche, wie den Family Pot. Auch die schwedische Marke Trangia sowie Primus verkaufen Campinggeschirr. Viele Produkte kannst du unabhängig von Öffnungszeiten bei Amazon bestellen.

4 beliebte Edelstahltöpfe

Schnellkochtopf Secure 5 Neo von Tefal

( Rezensionen)
Schnellkochtopf Secure 5 Neo von Tefal

Besonderheiten

  • Inhalt 6 Liter
  • für alle Herdarten
  • 2-Stufen-Garregler
  • Korbeinsatz mit Dreifuß
  • spülmaschinengeeignet
Der induktionsfähige Schnellkochtopf der Marke Tefal besteht aus hochwertigem 18/10 Edelstahl und wurde sauber verarbeitet. 10 Jahre Herstellergarantie verdeutlichen, dass der Hersteller von der Qualität überzeugt ist. Mit diesem Edelstahltopf kannst du dir die Effektivität von Überdruck zunutze machen und Speisen schnell und energiesparend zubereiten. Eine Intensivstufe für Fleisch und Fisch sowie Schonstufe für Gemüse und Reis ermöglichen gutes Gelingen. Das Secure Sicherheitssystem mit Sicherheitsventil, -dichtung, -verschluss und Druckventil gewährleistet maximalen Schutz. Laut zahlreicher Kundenbewertungen macht der Schnellkochtopf das, was er soll und begeistert mit erstklassigem Preis-Leistungs-Verhältnis.
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4-teiliges Topfset Rubin von Elo

( Rezensionen)
4-teiliges Topfset Rubin von Elo

Besonderheiten

  • hochglanzpolierter Edelstahl
  • Literskala innen
  • backofenfest bis 240 °C
  • spülmaschinengeeignet
Wenn du mehrere Edelstahltöpfe in unterschiedlichen Größen benötigst und dir eine solide Grundausstattung zum Kochen wünschst, bist du mit dem Topfset von Elo gut beraten. Für einen fairen Preis bekommst du vier Töpfe: Drei Fleischtöpfe mit 1,6 beziehungsweise drei und fünf Liter mit hitzebeständigem Glasdeckel sowie eine Stielkasserolle ohne Deckel mit 1,2 Liter. Der hochwertige 18/10 Edelstahl wurde hochglanzpoliert, sodass die Gefäße einen edlen Eindruck hinterlassen. Die Deckel sind mit stoßfestem Edelstahlrand ausgerüstet, um Schäden vorzubeugen. Punktabzug gibt es, weil die Deckelgriffe laut Kundenbewertungen sehr heiß werden und den Einsatz von Topflappen erfordern. Die Literskala innen erleichtert das Dosieren von Flüssigkeiten. Alle vier Töpfe kannst du auf Induktionsherd und im Backofen verwenden.
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5-teiliges Topfset Toskana von Silit

( Rezensionen)
5-teiliges Topfset Toskana von Silit

Besonderheiten

  • Edelstahl teilmattiert
  • 4 Glasdeckel
  • induktionsgeeignet
  • spülmaschinengeeignet
  • breiter Schüttrand
Das Topfset Toskana von Silit mit formschönem Design aus rostfreiem 18/10 Edelstahl bringt praktische Extras mit sich. Es enthält fünf Töpfe: Einen Bratentopf mit rund 2,5 Liter, drei Fleischtöpfe mit circa 1,9, 3,3 und 5,7 Liter sowie eine Stielkasserolle. Bis auf Letztere wird zu jedem Topf ein Glasdeckel geliefert, einer der Fleischtopfdeckel passt auf die Kasserolle. Die Deckel erlauben den direkten Blick auf das Kochgut bei geschlossenem Garraum. Der verkapselte SiliTherm-Allherdboden verteilt Wärme gleichmäßig, speichert sich lang und spart Energie. Das Set ist backofen-, spülmaschinen- und induktionsgeeignet. Die Griffe sind ergonomisch geformt. Einige wenige Käufer bemängeln Fleckenbildung und Verfärbungen, was aber häufig auf individuelle Umstände zurückzuführen und nicht die Regel ist.
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Bratentopf von Tefal by Jamie Oliver

( Rezensionen)
Bratentopf von Tefal by Jamie Oliver

Besonderheiten

  • inklusive Jamie Oliver Prägung
  • backofengeeignet bis 260 °C
  • für alle Herdarten
  • starker Kapselboden
  • Messskala
Die Tefal Produktserie by Jamie Oliver wurde von dem bekannten TV-Koch ausgewählt, optimiert und in seiner Restaurantküche intensiv getestet. Dieser Bratentopf ist Teil der Serie und überzeugt mit optimaler Temperaturverteilung und Hitzebeständigkeit bis 260 °C (mit Deckel bis 175 °C). Dank Induktionsboden mit ferromagnetischer Edelstahlplatte ist Planstabilität gegeben, also das perfekte Aufliegen auf der Herdoberfläche. Mit einem Fassungsvermögen von drei Liter kannst du den Topf vielfältig verwenden. Die ergonomischen Griffe wurden genietet. Praktisch sind die Messskala auf der mattpolierten Innenseite und der Glasdeckel mit Dampfaustrittsöffnung für kontrolliertes Entweichen von Wasserdampf.
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Verwendungstipps – mit etwas Übung klappt auch braten

Ob Fleisch anbraten, Nudeln und Reis kochen oder Gemüse nährstoffschonend dämpfen. Soßen, Suppen, Eintöpfe oder Braten: Edelstahltöpfe machen so ziemlich alles möglich. Mit einem Gemüsedämpfeinsatz lässt sich sogar Fisch räuchern, wie die Experten von Deutsche See im Video beweisen. Eine großartige Idee, welche die spannenden Facetten klassischer Edelstahltöpfe betont:

Du brauchst weitere Rezeptideen? In Kochbüchern und online findest du unendlich viele Anregungen für jeden Geschmack.

Clever braten mit Geduld

Beim Braten ist es völlig normal, dass Bratgut kurz festklebt. Dann ist Geduld gefordert: Warte, bis es sich von selbst löst, erst dann wenden. Eine gleichmäßige und schöne Bräunung gelingt so auch mit Edelstahl. Du musst lediglich aufpassen, dass du beim Braten ausschließlich hocherhitzbares Öl (z. B. Rapsöl) nimmst und das Überhitzen von Fett vermeiden. Ansonsten könnten gesundheitsschädliche oder gar krebserregende Substanzen entstehen.

Tipp: Gefüllt mit Eiswürfeln kannst du großzügige Multifunktionstöpfe aus Edelstahl auch zum Getränkekühler umfunktionieren.

Edelstahltopf Reinigen – Flecken und Verfärbungen kein Grund zur Panik

Unschöne Flecken, Blaufärbung, Kalkränder? Es gibt einige optische Mängel, die bei einem Edelstahltopf stören können. Grund zum Verzweifeln sind sie nicht. Mit unseren Tipps wird das Kochgeschirr blitzblank:

  • Dein Edelstahltopf hat Regenbogenfarben angenommen? Dann wurde er höchstwahrscheinlich überhitzt. Ein Übermaß an Hitze kann solche Farbveränderungen auslösen. Informier dich in der Gebrauchsanweisung über die maximale Temperatur und lass den Topf nie leer auf heißen Herdplatten stehen!
  • Blaue und bunte Verfärbungen können gleichzeitig bei Spül- und Kochvorgängen zustande kommen. Begünstigt werden sie durch den Kontakt mit Leitungswasser und Lebensmitteln. Dabei kann es sich um eine spontan entstandene Schutzschicht handeln, die weder gesundheitlich bedenklich ist noch die Funktionalität oder Korrosionsbeständigkeit beeinträchtigt. Einfach mit etwas Zitronensaft oder Essig entfernen!
  • Weich Speisereste nach dem Essen ein! Sind sie erst einmal eingetrocknet, hinterlassen sie gern Flecken.
  • Nie Scheuerschwämme, Stahlwolle oder Scheuermittel nehmen! Sie verursachen Kratzer und bleibende Schäden am Material. Zudem fördern sie das Übergehen der Bestandteile auf dein Essen.
  • Flugrost kann sich bei minderwertigen Edelstahltöpfen nach der Reinigung absetzen und als braune Flecken erkennbar werden. Das ist nicht weiter tragisch. Durch Polieren der betroffenen Stellen, verschwinden die Ablagerung ohne Rückstände.
  • Um Flecken vorzubeugen, gib Salz erst in den Kochtopf, wenn der Inhalt heiß ist! Setzt sich Salz am Boden ab, bilden sich womöglich unschöne, aber ungefährliche Verfärbungen.
  • Kalkflecken mit Essigsäure entfernen!

Möchtest du Edelstahlkochgeschirr trotz Eignung nicht in der Spülmaschine, sondern von Hand reinigen, genügt warmes Wasser und Spülmittel. Wie Angebranntes mit Hausmitteln wirkungsvoll entfernt wird, haben wir hier ausführlich beschrieben.

Was Verbraucher bemängeln

Ein altbekanntes Problem bei zahlreichen Edelstahltöpfen betrifft die Reinigung der Deckel in der Spülmaschine. Abhängig davon, wie die Griffe beziehungsweise Deckelknäufe montiert wurden, sammelt sich Wasser in den Zwischenräumen. Das ist im Alltag störend, weil du ständig aufpassen musst, dass du kein Tropfwasser in der Küche verteilst. Manche Griffe lassen sich relativ bequem lockern, um das Wasser abzulassen. Andere wiederum nicht, was die Hygiene beeinträchtigt. Informier dich durch Kundenbewertungen über diese Problematik!

Kundenbefragung und Tests – Ist der Hinweis „made in Germany“ noch verlässlich?

Negativschlagzeilen sind in der Branche für Kochgeschirr keine Seltenheit. Minderwertige Ware aus Fernost sorgt immer wieder für Aufsehen. Zum Teil werben Marken mit „made in Germany“, können das damit verbundene Qualitätsversprechen aber nur bedingt halten. Dennoch vertrauen Verbraucher auf bekannte Hersteller in der Regel eher, als auf No-Name-Ware. Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat 2014 im Auftrag von n-tv eine Kundenbefragung zum Thema „Beliebteste Marke – Töpfe und Pfannen“ durchgeführt. Verbraucher wurden zu 18 Marken befragt. Darunter Fissler, WMF und Silit. Testsieger wurde Schulte Ufer. Die Marke erlangte Bestnoten bei Preis-Leistungsverhältnis und Kundenzufriedenheit. Fissler und WMF belegten Platz zwei und drei. Da die Ergebnisse auf authentischen Nutzererfahrungen beruhen, sind sie durchaus hilfreich, wenn es darum geht einen Eindruck zur Markenqualität zu erlangen.
Doch wie schneiden Marken wie Fissler und WMF im knallharten Qualitätscheck ab? Antworten liefern Tests des Verbrauchermagazins Markt, Marktcheck und Stiftung Warentest. Während Markt 2014 WMF unter die Lupe genommen hat und in einer Stichprobe Qualitätsunterschiede zwischen Produkten aus deutscher und asiatischer Herstellung nachweisen konnte, testete Stiftung Warentest 2016 insgesamt 16 Kochtöpfe, darunter zwölf aus Edelstahl.
Auch die Verbraucherorganisation kommt zum Ergebnis, dass es sich lohnt, Ware aus deutscher Produktion zu kaufen: „Vor allem die Serien, die in Deutschland gefertigt werden, überzeugen mit solider Qualität und guten Kocheigenschaften“, fasst das Onlinemagazin Stern den Test zusammen. Mit Gesamtnote 2,0 erklärte Stiftung Warentest das Edelstahl-Topfset Intensa von Fissler zum Testsieger. Interessant auch hier: Es wurde in Deutschland produziert und mit „Fissler made in Germany“ gekennzeichnet. Ein weiteres Fissler-Set im Test trägt lediglich die Bezeichnung „Fissler Germany“, wurde aber in China produziert und weist eine schlechtere Qualität auf. Dünnere Topfböden, Topfwände und heiße Deckelgriffe waren die Mankos. Marktcheck fühlte dem Unternehmen aus Rheinland-Pfalz gezielt auf den Zahn, um die Frage zu klären, ob „Made in Germany“ tatsächlich immer gilt. Das Verbrauchermagazin kommt zu dem Schluss, dass zwar mehrere Fissler-Serien in Asien hergestellt werden, stellte aber kaum Unterschiede zwischen teuren und günstigen Modellen fest. Das Fazit: „Bekannt ist Fissler für seine gute Qualität – und das zu Recht: Fissler-Töpfe, Messer und Pfannen haben bei uns in Praxis und Labor allesamt gut abgeschnitten.“

Achte darauf, dass auf den Produkten „made in Germany“ steht und nicht ausschließlich „Germany“ oder ähnliches. Frag im Zweifelsfall direkt beim Hersteller, wo ein Topf produziert wurde. Testergebnisse und Kundenmeinungen erleichtern die Entscheidung.

Fazit

Hochwertige Edelstahltöpfe sind zuverlässige Helfer in der Küche. Sie bilden die solide Grundausstattung zum Kochen und erleichtern die Zubereitung von Fleisch, Fisch, Gemüse, Reis und Nudeln ungemein. Stimmt die Qualität profitierst du von nahezu unverwüstlichem Kochgeschirr, das dir viele Jahre oder gar Jahrzehnte treue Dienste leistet.

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